Aktuelle Informationen

Info bzgl. Schneelast auf Dächern

Nachdem viele Feuerwehren nun mit der Frage konfrontiert werden ob sie das Abschaufeln der Dächer übernehmen können, erlauben wir uns hiermit höflichst darüber zu informieren, dass die Feuerwehren grundsätzlich NICHT für diese Arbeiten herangezogen werden können. Auch würden die Ressourcen nicht ausreichen, da die Feuerwehren zur Zeit mit vielen anderen Einsätzen und Aufgaben betraut sind. Lediglich bei öffentlichen Gebäuden, bei einer behördlichen Anordnung oder bei "Gefahr in Verzug" können solche Aufgaben von uns erledigt werden.

Die Feuerwehr kann nicht beurteilen, ob ein Dach über die nötige Tragfähigkeit verfügt. Ziehen Sie zur Einschätzung einer solchen Situation unbedingt einen Dachdecker oder einen Statiker heran.

Für das Befreien der Dächer von der Schneelast gibt es gewerbliche Betriebe wie Hausbetreuer oder Hausmeisterbetriebe welche dafür kontaktiert werden sollen.

Wenn sie es selbst unternehmen weisen wir dringlich darauf hin auf ihre eigene Sicherheit zu achten und sich dementsprechend am Dach und um das Dach abzusichern!

Wespen und Hornissen

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Probleme mit Wespen- oder Hornissennestern? >Hier< finden Sie alle nötigen Informationen zur eventuellen Beseitigung der Insektennester!



Alarmübung: "Verkehrsunfall" nähe Hubertuskapelle

Geschrieben von: Administrator Freitag, den 14. November 2014 um 11:21 Uhr

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Der "Unfall" ereignete sich in einer gefährlichen Kurve...
Gestern Abend um 19:09 wurden wir per Sirene und Pager  zu einem Verkehrsunfall mit vier schwer verletzten Personen in der Nähe der Ortschaft Eitelsberg gerufen. Auf Höhe der Hubertuskapelle stießen zwei PKW frontal zusammen.

Vor Ort bot sich uns folgendes Bild: eine Person war im PKW eingeklemmt und hat sich bei dem Unfall seinen Arm abgetrennt, der Beifahrer wurde aus dem Fahrzeug auf die Motorhaube herausgeschleudert; der Fahrer des zweiten PKW war ebenfalls schwer verletzt, jedoch nicht eingeklemmt. Ein Unfallzeuge sah zudem wie der verletzte Beifahrer des zweiten Fahrzeugs in den angrenzenden Wald rannte.

Die Verletzten wurden nach der medizinischen Erstversorgung aus den Fahrzeugen befreit und dem Roten Kreuz übergeben. Eine Suchmannschaft durchkämmte zur gleichen Zeit das betreffende Waldstück um die abgängige Person aufzuspüren.

Wie sich erst auf den zweiten bzw. dritten Blick herausstellte handelte es sich Gott sei Dank nur um eine Alarmübung die von allen Beteiligten überaus realistisch gestaltet wurde. Die „Verletzten“ wurden vom Roten Kreuz geschminkt – die Verletzungen sowie der abgetrennte Arm täuschend echt nachmodelliert. Auch der Aufbau der Unfallstelle und der Unfallfahrzeuge waren originalgetreu nachgebildet.

Das Zusammenspiel zwischen den Einsatzkräften funktionierte bei der Übung hervorragend. Allen an der Übung beteiligten Personen sei an dieser Stelle nochmals recht herzlich gedankt. Ausgearbeitet wurde die „Herbstübung“ von Robert Hitzginger und Andreas Perschl.

 

Bilder:

 

 

Bilder:

© Stefan Plattner

 

 

Übungsdaten auf einen Blick:
  • Übungszeitpunkt:
  • Übungsart:

19:09, am 13.11.2014
Gemeindeübung

  • Übungsdauer:
  • Mannschaftsstärke:
2 h
35 Mann
  • Fahrzeuge im Einsatz:
  • Sonstige Kräfte:
MTF/LF/RLF/TLF
LZ Arnsdorf, Polizei, Rotes Kreuz;