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24h Tag der Feuerwehrjugend

Geschrieben von: Markus Ertl Sonntag, den 02. Juni 2013 um 17:24 Uhr

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Brandeinsatz bei Käsereibaustelle
Vergangen Freitag, begann der 24 Stunden Tag der Feuerwehrjugend.
Mit insgesamt 7 Einsätzen und kameradschaftlichen Aufgaben war der Tag im Nu vorüber.

 

 

 

 

 

Am Freitag um ca. 15:00 Uhr trafen sich alle JF-Mitglieder in unserer Zeugstätte, wo Sie als erstes ihre Übernächtigungsräume vorbereiteten und mit echter Einsatzbekleidung ausgestattet wurden.

Während des Umkleidens war es dann so weit, der erste Einsatz war da! Dieser wurde für die jungen Burschen durch den Rufempfänger ausgelöst. Mit RLF-A und MTF-A ging es zum Pasch Bauer nach Zettlau, wo Sie eine eingeklemmte Person in Not erwartete. Mit Hebekissen war die Person schnell befreit. Zusätzlich musste eine Achse des Holzlieferwagens wieder in die richtige Position gebracht werden.

Wieder zurück in der Zeugstätte, stellte man Feldbettliegen auf. Inzwischen wurde auch das Abendessen vorbereitet. Es gab Hamburger und Erdäpfelspalten, und jeder konnte sich reichlich bedienen. Weiters kamen wir dann zur lauten und lustigen Zimmereinweihung.

Um ca. 22:00 Uhr ertönte plötzlich der Piepser! Es ging in die Schulstraße 1, wo eine Person in den Kanal fiel. Mit Steckleiter und Seilzug war die Rettungsaktion schnell vorüber.
Nach der Nachtruhe die um ca. 23:30 Uhr begann, folgte um 1:00 Uhr der 3. Einsatz.
Ein VU beim Altstoffsammelzentrum mit vermissten Personen und einer Ölspur. Ausgerückt wurde mit MTF-A und RLF-A wo der Lichtmast ausgefahren und die Ölspur behoben wurden.
Nach diesem Einsatz hatten die Jugendfeuerwehrmänner Zeit zu Ruhen.
Nach etwa 3 Stunden Schlaf gab es ein reichliches Frühstück. Gestärkt mit Kakao und Nutella-Brot, startete der 2. Tag.

Zum nächsten Einsatz fuhren wir nach Röd 3 zum Ruapmbauer. In einer Werkstatt mit vielen gefährlichen Schadstoffen brante es. Trotz großer Rauchentwicklung war dies kein Problem für unsere Jungfeuerwehrkameraden. Nach dem 4. Einsatz wurden die Schlaflager abgebaut und die Räume geputzt. Nach wenigen Minuten läutete der Piepser erneut. Die Brandmeldeanlage der Hackschnitzelfernwärmeeinrichtung schlug an. Mit RLF-A und TLF-A ging es zur Käserei. Der Brand wurde schnellst möglich gelöscht und eine kleine Einschulung, wie eine Brandmeldeanlage funktioniert, gab es auch.

Als wieder alle Feuerwehr-Autos in der Zeugstätte standen, begann das Highlight des Tages, es war ein echter Brand zu löschen. Mit TLF-A und LF-A, wo auch die TS Fox III eingebaut ist, wurde eine Relaisleitung aufgebaut und der Brand erfolgreich gelöscht.
Nun war auch schon Mittag. Ein Teil der jungen Burschen durfte die Autos waschen, der andere Teil ging in die Schlauchwäsche.
Dann, endlich Mittagessen – auf dem Programm stand „Grillen“.

Nach dem sehr guten Essen wurde die Küche aufgeräumt und die restlichen Ruck- und Schlafsäcke in die Umkleide der Feuerwehrjugend gebracht.
Bei dem letzten Einsatz ging es zum Aignerbauer in den Holzhauserweg 10. Der Verdacht auf einen Heubrand bestätigte sich nicht. Es wurden aber mehrere Temperaturmessung durchgeführt.

Es waren wirklich tolle, erlebnisreiche 24 Stunden, die nächstes Jahr unbedingt wiederholt werden müssen.
Ein besonderer Dank geht an unseren Jugendbetreuer Matthias Pabinger für die sehr gute Organisation und für die tolle Verpflegung.

 

Bilder: